Als nicht gebietsansässiger Arbeitnehmer oder Renten-/Pensionsempfänger eine Lohnsteuerkarte beantragen oder ändern lassen

Eine Lohnsteuerkarte oder „Steuerkarte“ ist ein unerlässliches Dokument für den Arbeitgeber oder die Renten-/Pensionskasse, um den Quellensteuerabzug auf Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen vorzunehmen. Sie enthält folgende Angaben:

  • die Steuerklasse des Lohn- oder Renten-/Pensionsempfängers oder;
  • einen festen Quellensteuersatz oder;
  • einen voraussichtlichen Satz für verheiratete Steuerpflichtige, die sich für eine gemeinsame Veranlagung, eine strikt individuelle Besteuerung oder eine individuelle Besteuerung mit Neuverteilung entschieden haben.

Zielgruppe

Arbeitnehmer, die einer Tätigkeit in Luxemburg nachgehen, und Rentner, die eine in Luxemburg zu versteuernde Rente/Pension beziehen, müssen in der Regel im Besitz einer Lohnsteuerkarte sein, da die Einkünfte aus einer nicht selbstständigen Tätigkeit und die von den luxemburgischen gesetzlichen Renten-/Pensionskassen gezahlten Renten/Pensionen an der Quelle besteuert werden.

Der Arbeitgeber bzw. die Renten-/Pensionskasse nimmt den Steuerabzug gemäß dem Steuertarif oder dem Satz vor, der auf der Lohnsteuerkarte eingetragen ist.

Der Steuerabzug auf Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen wird unter Berücksichtigung der auf der Lohnsteuerkarte („Steuerkarte“) eingetragenen Ermäßigungen (Abzüge, Freibetrag und Gutschriften) vorgenommen.

Vorgehensweise und Details

Ausstellung der Lohnsteuerkarten

Die Lohnsteuerkarten werden von der ACD einmal pro Jahr automatisch sowie bei einer Änderung der persönlichen Situation ausgestellt.

Im Falle eines Arbeitnehmers, der seine Arbeit in Luxemburg aufnimmt, wird die Lohnsteuerkarte nach seiner Anmeldung bei der luxemburgischen Zentralstelle der Sozialversicherungen (Centre commun de la sécurité sociale) binnen durchschnittlich 30 Werktagen ausgestellt.

Folgende Personen müssen den Vordruck 164 für ihre erste Beantragung einer Lohnsteuerkarte verwenden:

  • in Luxemburg steuerpflichtige Arbeitnehmer, die als Nicht-Arbeitnehmer bei der CCSS gemeldet sind;
  • in Luxemburg steuerpflichtige Arbeitnehmer, die nicht bei der CCSS gemeldet sind.

Die Lohnsteuerkarte wird dem Empfänger direkt per Post zugeschickt. Sie kann nicht direkt bei den ausstellenden Steuerämtern RTS (bureaux RTS) abgeholt werden.

Hat ein Steuerpflichtiger, der bereits im Jahr N eine Lohnsteuerkarte erhalten hat, seine Lohnsteuerkarte N+1 bis zum 15. März N+1 nicht erhalten, muss er sich mit dem zuständigen Steueramt RTS in Verbindung setzen und seinen Arbeitgeber darüber informieren, dass der Antrag gestellt wurde.

Das Steueramt RTS Nicht-Gebietsansässige der Steuerverwaltung (Administration des contributions directes - ACD) erstellt diese Lohnsteuerkarte für die nicht gebietsansässigen Arbeitnehmer oder Renten-/Pensionsempfänger. In der Regel sind die Befugnisse der ausstellenden Steuerämter RTS von der derzeitigen Wohnsitzgemeinde des Steuerpflichtigen abhängig.

Änderung der persönlichen oder beruflichen Situation

Die Lohnsteuerkarte wird in folgenden Fällen innerhalb von durchschnittlich 30 Werktagen von der Steuerverwaltung (ACD) automatisch aktualisiert:

  • bei jedem Wechsel des Arbeitgebers;
  • bei jeder Änderung der Benennung oder der Anschrift eines Arbeitgebers;
  • bei jeder Abmeldung eines Arbeitnehmers durch einen Arbeitgeber bei der Zentralstelle der Sozialversicherungen (CCSS);
  • bei jedem Eintritt in den Ruhestand gemäß der luxemburgischen Sozialgesetzgebung;
  • bei jeder bei der Zukunftskasse (Caisse pour l'avenir des enfants - CAE) vorgenommenen Änderung der Haushaltszusammensetzung eines Steuerpflichtigen.

Die Lebenspartnerschaft hat keine Auswirkungen auf die Lohnsteuerkarte.

Alle Aktualisierungen der Adresse oder des Personenstands (Heirat, Scheidung, Trennung, Todesfall) nicht gebietsansässiger Steuerpflichtiger sind vom Arbeitnehmer oder Renten-/Pensionsempfänger beim Steueramt RTS Nicht-Gebietsansässige über den Vordruck 164 NR zu beantragen.

Bei Steuerpflichtigen, die im Laufe des Jahres heiraten, wird der Personenstand geändert, und sie werden entsprechend dem Steuertarif der Steuerklasse 1 besteuert. Erzielen beide Eheleute in Luxemburg zu versteuernde Einkünfte, wird jeder Ehepartner getrennt für seine Einkünfte besteuert. Dabei werden weder seine Kinder noch sein Alter berücksichtigt.

Nicht gebietsansässige Steuerpflichtige können jedoch auf Antrag den gebietsansässigen Steuerpflichtigen gleichgestellt werden, sofern sie die Bedingungen für eine Gleichstellung erfüllen. Diese nicht gebietsansässigen verheirateten Steuerpflichtigen gelangen in den Genuss der gleichen Rechte, Absetzungen, Freibeträge und Steuerkredite wie gebietsansässige Steuerpflichtige und können Folgendes beantragen:

  • eine gemeinsame Besteuerung des gemeinsamen Welteinkommens (inländische und ausländische Einkünfte) der beiden Ehepartner, um den Satz gemäß dem Steuertarif der Steuerklasse 2 zu bestimmen, oder;
  • eine strikt individuelle Besteuerung des eigenen Welteinkommens (inländische und ausländische Einkünfte) jedes Ehepartners, um den Satz gemäß dem Steuertarif der Steuerklasse 1 zu bestimmen, oder;
  • eine individuelle Besteuerung mit Neuverteilung der Einkünfte zwischen den Eheleuten, um den Satz gemäß dem Steuertarif der Steuerklasse 1 zu bestimmen.

Für das Steuerjahr 2018 kann die Entscheidung für die strikt individuelle Besteuerung oder die individuelle Besteuerung mit Neuverteilung bis zum 31. März 2019 getroffen werden. Nach diesem Datum kann die getroffene Wahl nicht widerrufen werden.

Die verschiedenen voraussichtlichen Tarife können online simuliert werden.

Im Falle von Steuerpflichtigen, die im Laufe des Jahres ein Kind bekommen, wird die Steuerklasse entsprechend geändert: Im Falle einer Geburt oder Adoption eines Kindes kann der Steuerpflichtige beantragen, in den Genuss einer Steuerermäßigung für dieses Kind zu gelangen und der Steuerklasse 1a zugeordnet zu werden, es sei denn, er gehört der Steuerklasse 2 an.

Diese Änderung der Steuerklasse auf der Lohnsteuerkarte wird ab dem Datum der Heirat, der Bearbeitung des Antrags auf gemeinsame oder individuelle Besteuerung oder gegebenenfalls der Geburt (oder Adoption) des Kindes wirksam. Der Steuerabzug kann nach Abgabe der Lohnsteuerkarte beim Arbeitgeber oder der Renten-/Pensionskasse berichtigt werden.

Durch einen Lohnsteuerjahresausgleich oder eine Steuererklärung kann der Abzug auch für das gesamte Jahr berichtigt werden, d. h. vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.

Sonderfall: Arbeitnehmer mit Wohnung in Luxemburg und im Ausland

Hierbei handelt es sich z. B. um einen in Belgien ansässigen Arbeitnehmer, der während der Woche über eine Wohnung (Zweitwohnung) in Luxemburg verfügt und die Wochenenden bzw. seinen Urlaub bei seiner Familie in Belgien verbringt.

Unabhängig von ihrer Adresse gilt eine natürliche Person in der Regel als nicht gebietsansässiger Steuerpflichtiger, wenn sie ihren Lebensmittelpunkt im Ausland, also außerhalb Luxemburgs, hat.

Der Steuerpflichtige erhält eine Lohnsteuerkarte als gebietsansässiger Lohnempfänger (Anschrift in Luxemburg). Befindet sich sein Lebensmittelpunkt im Ausland, muss er beim Steueramt RTS für Nicht-Gebietsansässige eine Steuerkarte für Nicht-Gebietsansässige beantragen.

Überprüfung und Übermittlung der Lohnsteuerkarten

Der Steuerpflichtige muss die auf der Lohnsteuerkarte eingetragenen Informationen nach Erhalt der Steuerkarte überprüfen.

Arbeitnehmer müssen ihrem Arbeitgeber bzw. der für die Bewilligung des Arbeitslosengelds oder der Wiedereingliederungshilfe zuständigen Stelle das Original ihrer Steuerkarte aushändigen.

Renten-/Pensionsempfänger erhalten in der Regel nur eine Kopie zu Informationszwecken. Das Original wird direkt an die jeweilige Renten-/Pensionskasse übermittelt. Die Lohnsteuerkarte wird auf Basis der Daten der letzten für den Arbeitnehmer erstellten Karte ausgestellt.

Sind die Informationen auf der Steuerkarte nicht richtig, müssen die Änderungen bei der Steuerverwaltung (Steueramt RTS Nicht-Gebietsansässige) vorzugsweise unter Verwendung des Vordrucks 164 NR beantragt und die dafür erforderlichen Belege beigefügt werden.

Die Steuerverwaltung kann im Rahmen der Überprüfung von Informationen, Aussagen, Anträgen, Erklärungen, Beschwerden oder Widersprüchen jederzeit zusätzliche Belege anfordern.

Die verschiedenen Lohnsteuerkarten

Steuerpflichtige, die gleichzeitig mehrere in Luxemburg zu versteuernde Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen beziehen, erhalten mehrere Lohnsteuerkarten, von der sie jedem Arbeitgeber und jeder Renten-/Pensionskasse eine aushändigen müssen.

Die Besteuerung der regelmäßigsten und höchsten Vergütung erfolgt auf der Grundlage der Hauptlohnsteuerkarte (1. Lohnsteuerkarte) gemäß der Steuertabelle für Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen und der dort eingetragenen Steuerklasse. Die Hauptlohnsteuerkarte wird dem/der höchsten und regelmäßigsten Lohn/Gehalt bzw. Rente/Pension zugewiesen.

Für verheiratete Steuerpflichtige, die sich für eine gemeinsame Veranlagung, eine strikt individuelle Besteuerung oder eine individuelle Besteuerung mit Neuverteilung entschieden haben, erfolgt die Besteuerung auf der Grundlage eines voraussichtlichen Steuersatzes, der auch online simuliert werden kann.

In allen anderen Fällen erfolgt die Besteuerung auf der Grundlage zusätzlicher Steuerkarten (2., 3. Steuerkarte usw.) und gemäß einem eingetragenen festen Satz:

  • 33 % für die Steuerklasse 1;
  • 21 % für die Steuerklasse 1a;
  • 15 % für die Steuerklasse 2.

Dieser Satz kann jedoch auf Antrag herabgesetzt werden. Die Antragsteller müssen Kopien ihrer Lohn- und Gehaltsnachweise der letzten 3 Monate beilegen, mit dem Vermerk „Bitte den niedrigsten Steuersatz neu ermitteln“ (prière de reconsidérer mon taux au plus bas). Diese Herabsetzung wirkt sich nicht auf die am Jahresende geschuldete Steuer aus, sondern nur auf die Summe der an der Quelle einbehaltenen Steuer.

Falls die Hauptlohnsteuerkarte nicht für die regelmäßigste und höchste Vergütung ausgestellt wird, kann der Steuerpflichtige über den Vordruck 164 NR beim zuständigen Steueramt RTS beantragen, dass die Hauptlohnsteuerkarte in eine zusätzliche Lohnsteuerkarte umgewandelt wird.

Steuerpflichtige müssen die erforderlichen Belege (Kopie der Lohn-/Gehaltsabrechnungen beider Ehepartner der letzten 3 Monate) beifügen, um die Höhe ihres Einkommens nachzuweisen.

Steuerpflichtige müssen durch den Vermerk „Bitte Hauptlohnsteuerkarte ändern“ (prière de reconsidérer la fiche principale) angeben, dass sie die Hauptlohnsteuerkarte in eine zusätzliche Lohnsteuerkarte umwandeln wollen. Diese Umwandlung wirkt sich nicht auf die am Jahresende geschuldete Steuer aus, sondern nur auf die Summe der an der Quelle einbehaltenen Steuer.

Eintragung der Steuerermäßigungen (steuerliche Abzüge) auf der Lohnsteuerkarte

Arbeitnehmer bzw. Renten-/Pensionsempfänger können die Eintragung bestimmter Lohnsteuerermäßigungen (Abzüge, Freibeträge und Steuergutschriften) auf ihrer Lohnsteuerkarte beantragen (Vordruck 164 NR), damit der Arbeitgeber bzw. die zuständige Renten-/Pensionskasse diese bei der Berechnung des Nettoeinkommens berücksichtigen können.

Nicht gebietsansässige Steuerpflichtige haben beispielsweise die Möglichkeit, die Eintragung folgender Angaben auf ihrer Lohnsteuerkarte mit ihrer Steuerklasse oder einem festen Satz zu beantragen:

Andere außergewöhnliche Belastungen (Krankheit, bedürftige Eltern, Körperbehinderung, Kosten für Hauspersonal, Kinderbetreuungskosten usw.) können nicht berücksichtigt werden, außer der Nicht-Gebietsansässige entscheidet sich für eine steuerliche Behandlung wie Gebietsansässige und reicht eine Steuererklärung ein.

Die Eintragung einer Steuerermäßigung in die Lohnsteuerkarte gilt nur für das Steuerjahr, für das Letztere beantragt wurde. Die Anträge müssen jedes Jahr erneuert werden, damit geprüft werden kann, ob die entsprechenden Bedingungen immer noch gegeben sind.

Der Vorteil dieser Eintragung besteht darin, dass die Ermäßigungen (Abzüge, Freibeträge und Steuergutschriften) bei der Berechnung des Nettogehalts berücksichtigt werden können, ohne dass der Steuerbescheid nach Einreichung der Steuererklärung abgewartet werden muss.

Diese Eintragungen wirken sich in der Regel nicht auf die am Jahresende geschuldete Steuer aus, sondern nur auf die Summe der an der Quelle einbehaltenen Steuer. Die Summe der während des Steuerjahres erhobenen Quellensteuern kann stets zu hoch oder zu niedrig sein. Der Differenzbetrag kann zurückerstattet oder im Folgejahr rückwirkend erhoben werden – entweder durch eine Besteuerung durch Veranlagung (Vordruck 100 – Steuererklärung) oder durch einen Lohnsteuerjahresausgleich (Vordruck 163).

Beizufügende Belege

Die Belege, die den Anträgen auf Eintragung von Steuerabzügen beizufügen sind, sind auf der letzten Seite des Vordrucks 164 angegeben.

Die Steuerverwaltung kann im Rahmen der Überprüfung von Informationen, Aussagen, Anträgen, Erklärungen, Beschwerden oder Widersprüchen jederzeit zusätzliche Belege verlangen.

Eine eingetragene Lebenspartnerschaft hat keine Auswirkungen auf die Lohnsteuerkarte.

Ein Duplikat der Lohnsteuerkarte beantragen

Nicht gebietsansässige Arbeitnehmer oder Renten-/Pensionsempfänger, die ihre Lohnsteuerkarte verloren haben, müssen beim zuständigen Steueramt RTS die Ausstellung eines Duplikats beantragen – vorzugsweise über den Vordruck 164.

Hinweis: Die Lohnsteuerkarte darf nicht verwechselt werden mit:

Fehlende Lohnsteuerkarte

Wurde dem Arbeitgeber oder der Renten- und Pensionskasse keine Lohnsteuerkarte ausgehändigt, erfolgt der Steuerabzug auf dem Lohn/Gehalt oder der Rente/Pension gemäß Steuerklasse 1, ohne dass die Steuer jedoch weniger als 33 % beträgt.

Dieser Einbehalt kann nach Abgabe der Lohnsteuerkarte beim Arbeitgeber oder über die Steuererklärung oder den Lohnsteuerjahresausgleich berichtigt werden.

Formulare/Online-Dienste

Antrag auf Ausstellung, Berichtigung, Eintragung einer Ermäßigung oder Ausstellung eines Duplikates einer Steuerkarte für nicht ansässige Steuerpflichtige (Vordruck 164 NR D)

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