Amt für geistiges Eigentum – Ministerium für Wirtschaft

Das Amt für geistiges Eigentum (Office de la propriété intellectuelle - OPI) der Generaldirektion – Forschung, geistiges Eigentum und neue Technologien ist zuständig für die Einsetzung und Anwendung des Rahmens und der Instrumente, die den Unternehmen und Unternehmensgründern zur Verfügung stehen, um ihr geistiges Eigentum zu schützen.

Das Produkt geistiger Arbeit ist von Rechts wegen sowie durch nationale und internationale Abkommen als Recht des geistigen Eigentums anerkannt, sodass bestimmte immaterielle Vermögenswerte geschützt werden können.

Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kann es die effiziente Nutzung der Rechte am geistigen Eigentum ermöglichen, mit größeren Unternehmen in Konkurrenz zu treten. Das geistige Eigentum bietet den KMU ein Potenzial in Bezug auf Rechtsschutz, Fachwissen und Wettbewerbsvorteil.

Im Übrigen können die Arbeiten und Ergebnisse, die ein Unternehmen durch Innovation, Forschung und Entwicklung erzielt, leicht von der Konkurrenz nachgeahmt bzw. kopiert oder sogar gefälscht werden, wenn sie nicht geschützt sind.

Das geistige Eigentum besteht aus 2 Teilen:

  1. dem gewerbliche Eigentum (Patente, Marken, Muster und Modelle);

  2. dem Urheberrecht und den Leistungsschutzrechten.

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