Als im Ausland niedergelassener Drittstaatsangehöriger (Grenzgänger) in Luxemburg arbeiten

Drittstaatsangehörige, die sich rechtmäßig auf dem Staatsgebiet eines anderen EU-Mitgliedstaats oder in einem gleichgestellten Staat (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz) aufhalten und in Luxemburg arbeiten möchten, ohne sich dort niederzulassen, müssen in der Regel über eine Arbeitserlaubnis verfügen, bevor sie ihre Arbeit in Luxemburg aufnehmen.

Zielgruppe

Drittstaatsangehörige (d. h. Angehörige eines Landes, das weder ein EU-Mitgliedstaat noch einem EU-Mitgliedstaat gleichgestellt ist – Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz), die befugt sind, sich rechtmäßig auf dem Staatsgebiet eines anderen EU-Mitgliedstaates oder in einem gleichgestellten Staat niederzulassen, und in Luxemburg arbeiten möchten, ohne sich dort niederzulassen, müssen eine Arbeitserlaubnis beantragen.

Drittstaatsangehörige, bei denen es sich um den Ehegatten, den eingetragenen Lebenspartner oder ein Kind eines Bürgers eines EU-Mitgliedstaates oder eines gleichgestellten Staates (Island, Liechtenstein, Norwegen oder die Schweiz) handelt, der bereits in Luxemburg arbeitet, benötigen keine Arbeitserlaubnis. In diesem Fall muss eine Befreiung von der Arbeitserlaubnis beantragt werden.

Voraussetzungen

Bei Drittstaatsangehörigen, die sich rechtmäßig in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder in einem gleichgestellten Staat (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) aufhalten, wird ein Arbeitsmarkttest durchgeführt: Der Arbeitgeber meldet die freie Stelle bei der Arbeitsagentur (Agence pour le développement de l'emploi - ADEM), damit diese überprüfen kann, ob es auf dem nationalen oder EU-Arbeitsmarkt eine Person gibt, die diese Stelle besetzen könnte.

Bei hochqualifizierten Arbeitnehmern wird kein Arbeitsmarkttest durchgeführt, aber der Arbeitgeber muss die freie Stelle trotzdem melden.

Als hochqualifizierte Arbeitnehmer gelten Arbeitnehmer aus Drittstaaten, die:

  • einen gültigen Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr für eine hochqualifizierte Beschäftigung vorlegen;
  • ein Dokument vorlegen, das bescheinigt, dass sie im Besitz der für die im Arbeitsvertrag genannte Tätigkeit oder Branche erforderlichen hohen beruflichen Qualifikationen sind bzw. die für die Ausübung des im Arbeitsvertrag angegebenen reglementierten Berufs vorgesehenen Voraussetzungen erfüllen;
  • eine Vergütung beziehen, die mindestens dem 1,5-Fachen des durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens bzw. dem 1,2-Fachen des durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens bei bestimmten Berufen entspricht.

Falls die ADEM innerhalb von 3 Wochen keinen passenden Bewerber vom lokalen Arbeitsmarkt vorschlägt, kann der Arbeitgeber bei ihr eine Bescheinigung beantragen, aufgrund derer er befugt ist, die Person seiner Wahl einzustellen.

Der Arbeitgeber muss einen Vertrag mit dem Drittstaatsangehörigen abschließen. Der Vertrag kann eine Vorbehaltsklausel beinhalten, die besagt, dass der Arbeitsvertrag erst mit Erlangung der Arbeitserlaubnis in Kraft tritt.

Der Arbeitgeber muss dem Drittstaatsangehörigen das Original der Bescheinigung der ADEM aushändigen, welcher sie wiederum seinem Antrag auf Bewilligung einer Arbeitserlaubnis beilegen muss.

Vorgehensweise und Details

Antrag auf Arbeitserlaubnis

Vor der Aufnahme seiner Beschäftigung in Luxemburg muss der Drittstaatsangehörige schriftlich bei der Einwanderungsbehörde (Direction de l'immigration) des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten (Ministère des Affaires étrangères et européennes) eine Arbeitserlaubnis beantragen.

Er muss dabei seine(n) Name(n) und Vorname(n) und seine genaue Adresse im Wohnsitzland angeben. Dem Antrag sind folgende Unterlagen und Informationen beizufügen:

  • eine Kopie des vollständigen gültigen Reisepasses;
  • eine Kopie der von einem anderen EU-Mitgliedstaat oder einem gleichgestellten Staat (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz) ausgestellten Aufenthaltserlaubnis;
  • eine kürzlich ausgestellte Haushaltsbescheinigung oder Wohnsitzbescheinigung aus dem Wohnsitzland;
  • ein Lebenslauf;
  • eine beglaubigte Kopie der Diplome oder der beruflichen Qualifikationen;
  • eine Kopie des datierten von ihm und seinem Arbeitgeber unterzeichneten und gemäß dem luxemburgischen Arbeitsrecht abgeschlossenen Arbeitsvertrags;
  • das Original der kürzlich von der Arbeitsagentur ausgestellten Bescheinigung, welche als Nachweis für das Recht des Arbeitgebers, die freie Stelle mit einer Person seiner Wahl zu besetzen, dient;
  • ein Begründungsschreiben zur Bekräftigung des Antrags;
  • gegebenenfalls ein kürzlich ausgestellter luxemburgischer Sozialversicherungsnachweis des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners oder des Vorfahren (Elternteil);
  • gegebenenfalls eine Vollmacht.
    Vollmacht: Drittstaatsangehörige können einer Drittperson (beispielsweise ihrem zukünftigen Arbeitgeber) eine Vollmacht erteilen, um den Antrag an ihrer Stelle einzureichen. In diesem Fall muss der Vollmachtnehmer, mit Ausnahme von juristischen Beratern, eine vom Vollmachtgeber ordnungsgemäß datierte und unterzeichnete Vollmacht vorlegen können, wobei der Unterschrift der handschriftliche Vermerk „gilt als Vollmacht“ ( bon pour procuration) vorangehen muss.

Die Unterlagen müssen als Original oder beglaubigte Kopie beigefügt werden. Dies gilt jedoch nicht für Reisepässe; eine einfache Kopie ist in diesem Fall ausreichend. Bei Zweifeln hinsichtlich der Echtheit eines Dokuments kann der für die Einwanderung zuständige Minister verlangen, dass von der zuständigen örtlichen Behörde die Echtheit bestätigt wird und das Dokument von der Botschaft beglaubigt wird (oder dass es mit der Haager Apostille versehen wird).

Sofern die Dokumente nicht auf Deutsch, Französisch oder Englisch verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung eines vereidigten Übersetzers beizufügen.

Nur vollständige Anträge werden bearbeitet. Unvollständige Anträge werden an den jeweiligen Antragsteller zurückgeschickt.

Die Antwortfrist des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten liegt in der Regel bei maximal 3 Monaten. Bei Ausbleiben einer Antwort innerhalb dieser Frist ist davon auszugehen, dass der Antrag abgelehnt wurde.

Antrag auf Arbeitserlaubnis für hochqualifizierter Arbeitnehmer

Als hochqualifizierte Arbeitnehmer gelten Arbeitnehmer aus Drittstaaten, die:

  • einen Arbeitsvertrag von mindestens einem Jahr vorlegen;
  • ein Diplom oder Dokument vorlegen, das bescheinigt, dass sie im Besitz der für die im Arbeitsvertrag genannte Tätigkeit oder Branche erforderlichen hohen beruflichen Qualifikationen sind bzw. die für die Ausübung des im Arbeitsvertrag angegebenen reglementierten Berufs vorgesehenen Voraussetzungen erfüllen;
  • eine Vergütung erhalten, die mindestens dem 1,5-Fachen des durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens (73.296 Euro für das Jahr 2016) oder mindestens dem 1,2-Fachen des luxemburgischen durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens (58.636,80 Euro für das Jahr 2016) entspricht, dies bei Beschäftigungen in den Berufen, für die von der Regierung ein besonderer Bedarf an Arbeitnehmern aus Drittstaaten festgestellt wurde.

Vor der Aufnahme seiner Beschäftigung in Luxemburg muss der Drittstaatsangehörige schriftlich bei der Einwanderungsbehörde des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten eine Arbeitserlaubnis beantragen.

Er muss dabei seine(n) Name(n) und Vorname(n) und seine genaue Adresse im Wohnsitzland angeben. Dem Antrag sind folgende Unterlagen und Informationen beizufügen:

  • eine Kopie des vollständigen gültigen Reisepasses;
  • eine Kopie der von einem anderen EU-Mitgliedstaat oder einem gleichgestellten Staat (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz) ausgestellten Aufenthaltserlaubnis;
  • eine kürzlich ausgestellte Haushaltsbescheinigung oder Wohnsitzbescheinigung aus dem Wohnsitzland;
  • ein Lebenslauf;
  • eine beglaubigte Kopie der Diplome oder der beruflichen Qualifikationen;
  • eine Kopie des datierten von ihm und seinem Arbeitgeber unterzeichneten und gemäß dem luxemburgischen Arbeitsrecht abgeschlossenen Arbeitsvertrags, in dem eine Vergütung vorgesehen ist, die mindestens dem 1,5-Fachen des Bruttojahreseinkommens oder mindestens dem 1,2-Fachen des luxemburgischen durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens entspricht, dies bei Beschäftigungen in den Berufen, für die von der Regierung ein besonderer Bedarf an Arbeitnehmern aus Drittstaaten festgestellt wurde;
  • ein Begründungsschreiben zur Bekräftigung des Antrags;
  • gegebenenfalls eine Vollmacht.
    Vollmacht: Drittstaatsangehörige können einer Drittperson eine Vollmacht erteilen, um den Antrag an ihrer Stelle einzureichen. In diesem Fall muss der Vollmachtnehmer, mit Ausnahme von juristischen Beratern, eine vom Vollmachtgeber ordnungsgemäß datierte und unterzeichnete Vollmacht vorlegen können, wobei der Unterschrift der handschriftliche Vermerk „gilt als Vollmacht“ ( bon pour procuration) vorangehen muss.

Die Unterlagen müssen als Original oder beglaubigte Kopie beigefügt werden. Dies gilt jedoch nicht für Reisepässe; eine einfache Kopie ist in diesem Fall ausreichend. Bei Zweifeln hinsichtlich der Echtheit eines Dokuments kann der für die Einwanderung zuständige Minister verlangen, dass von der zuständigen örtlichen Behörde die Echtheit bestätigt wird und das Dokument von der Botschaft beglaubigt wird (oder dass es mit der Haager Apostille versehen wird).

Sofern die Dokumente nicht auf Deutsch, Französisch oder Englisch verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung eines vereidigten Übersetzers beizufügen.

Nur vollständige Anträge werden bearbeitet. Unvollständige Anträge werden an den jeweiligen Antragsteller zurückgeschickt.

Die Antwortfrist des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten liegt in der Regel bei maximal 3 Monaten. Bei Ausbleiben einer Antwort innerhalb dieser Frist ist davon auszugehen, dass der Antrag abgelehnt wurde.

Verlangt das Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten zusätzliche Unterlagen in einer vorgegebenen Frist, um den Antrag bearbeiten zu können, wird die ursprüngliche Frist von 3 Monaten ausgesetzt, bis die zusätzlichen Unterlagen eingereicht wurden. Werden die zusätzlichen Informationen oder Unterlagen nicht innerhalb der vom Ministerium vorgegebenen Frist eingereicht, kann der Antrag von Amts wegen abgelehnt werden.

Die Arbeitserlaubnis wird für die Ausübung eines Berufs in einer Branche bei jedem beliebigen Arbeitgeber bewilligt. Diese Einschränkung gilt für das erste Jahr. Ein Wechsel der Branche oder des Berufs ist nur mit der Genehmigung des für die Einwanderung zuständigen Ministers möglich.

Gültigkeit und Verlängerung der Arbeitserlaubnis

Gültigkeitsdauer der Arbeitserlaubnis

Die Arbeitserlaubnis gilt ab dem Datum, an welchem dem Antrag stattgegeben wurde. Sofern die Bedingungen für den Erhalt weiterhin erfüllt sind und der Inhaber nachweisen kann, dass er während der Gültigkeitsdauer seiner Arbeitserlaubnis tatsächlich gearbeitet hat, ist seine Erlaubnis auf entsprechenden Antrag erneuerbar.

Die 1. Arbeitserlaubnis gilt:

  • für maximal 1 Jahr (ohne die Gültigkeitsdauer des Aufenthaltstitels zu überschreiten);
  • für einen einzigen Beruf bei jedem Arbeitgeber;
  • in einer einzigen Branche.

Die Branche und der Beruf, in denen der Drittstaatsangehörige arbeiten darf, sind auf dem Aufenthaltstitel unter „Anmerkungen“ in Form des ISCO-Codes angegeben.

Dabei handelt es sich um einen dreistelligen Code, der für den Beruf steht, in dem der Zugang zum Arbeitsmarkt gestattet ist und welcher entsprechend der ISCO-Klassifikation (International Standard Classification of Occupations - Internationale Standardklassifikation der Berufe) definiert ist. Die ISCO-Klassifikation ist ein von der Internationalen Arbeitsorganisation entwickeltes international gültiges Klassifikationsschema für Berufe.

Die vollständige Liste der ISCO-Codes ist online abrufbar. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Website der Internationalen Arbeitsorganisation.

Ein Wechsel der Branche und/oder des Berufs ist nur mit der Genehmigung des Ministers für auswärtige und europäische Angelegenheiten möglich.

Arbeitsstellenwechsel: Um seine Arbeitsstelle wechseln zu dürfen und dadurch eine Stelle zu besetzen, die nicht den Bedingungen in Bezug auf die hohe Qualifikation entspricht, muss der Arbeitnehmer aus einem Drittstaat das Verfahren von vorne beginnen und eine Aufenthaltserlaubnis für Arbeitnehmer aus einem Drittstaat beantragen.

Erneuerung der Arbeitserlaubnis

Ab der 1. Erneuerung ist die Arbeitserlaubnis für die Dauer von höchstens 3 Jahren erneuerbar und berechtigt zum Zugang zu jeder Branche und jedem Beruf.

Kann der Inhaber der Arbeitserlaubnis jedoch nicht nachweisen, dass er tatsächlich während der Gültigkeitsdauer seiner Erlaubnis gearbeitet hat oder dass die Erneuerung der Arbeitserlaubnis während der Zeit erfolgt, in der er Arbeitslosengeld bezieht, wird die Arbeitserlaubnis lediglich für höchstens ein Jahr erneuert.

Erneuerungsverfahren

Drittstaatsangehörige müssen ihren Antrag auf Erneuerung der Arbeitserlaubnis 2 Monate vor Ablauf der Gültigkeit der Arbeitserlaubnis bei der Einwanderungsbehörde des Ministeriums für auswärtige und europäische Angelegenheiten einreichen.

Dem Antrag auf Erneuerung sind folgende Dokumente beizufügen:

  • eine Kopie des vollständigen gültigen Reisepasses;
  • eine Kopie des datierten von ihm und seinem Arbeitgeber unterzeichneten und gemäß dem luxemburgischen Arbeitsrecht abgeschlossenen Arbeitsvertrags (im Falle von hochqualifizierten Arbeitnehmern: in dem eine Vergütung vorgesehen ist, die mindestens dem 1,5-Fachen des Bruttojahreseinkommens bzw. dem 1,2-Fachen des Bruttojahreseinkommens bei bestimmten Berufen entspricht);
  • ein kürzlich ausgestellter Sozialversicherungsnachweis, welcher sämtliche Mitgliedschaftszeiträume des Arbeitnehmers bei der luxemburgischen Sozialversicherung auflistet;
  • eine Kopie der von dem Mitgliedstaat, in dem der Antragsteller lebt, ausgestellten Aufenthaltserlaubnis oder eine Kopie der Empfangsbestätigung des Antrags auf Erneuerung der Aufenthaltserlaubnis;
  • ein aktueller Wohnsitznachweis (nicht älter als 3 Monate) im Wohnsitzland.

Verlust, Diebstahl oder Beschädigung der Bescheinigung

Bei Verlust oder Diebstahl der Arbeitserlaubnis muss der Drittstaatsangehörige einen Antrag auf Ausstellung einer Ersatzerlaubnis ausfüllen und diesem Antrag folgende Unterlagen beifügen:

  • eine Kopie des vollständigen gültigen Reisepasses;
  • und die von der Polizei ausgestellte Verlust- oder Diebstahlanzeige.

Bei Beschädigung der Arbeitserlaubnis muss der Drittstaatsangehörige einen Antrag auf Ausstellung einer Ersatzerlaubnis ausfüllen und diesem Antrag folgende Unterlagen beifügen:

  • eine Kopie des vollständigen gültigen Reisepasses;
  • und die beschädigte Arbeitserlaubnis.

Formulare/Online-Dienste

Autorisation de travail du ressortissant de pays tiers qui détient une autorisation de séjour et réside dans un autre Etat membre de l'Union et qui entend exercer une activitée salariée au Luxembourg - note explicative

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Work permit for a third-country national residing legally in another member State of the EU, who wishes to work in Luxembourg - Explanatory note

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Demande en renouvellement d'une autorisation de travail d'un ressortissant de pays tiers détenant un autorisation de séjour dans un autre Etat membre de l'Union européenne et y résidant

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