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Deutschland stuft Luxemburg als „Hochrisikogebiet“ ein

Coronavirus / COVID19

Angesichts der COVID-19-Pandemie hat Deutschland beschlossen, Luxemburg ab Sonntag, 9. Januar 2022, um 00.01 Uhr als Hochrisikogebiet einzustufen.

Demzufolge muss jeder Reisende über 6 Jahre, der nach Deutschland einreist, nachdem er sich in den vorangegangenen 10 Tagen in Luxemburg aufgehalten hat, unabhängig vom Transportmittel einen der folgenden gültigen Nachweise vorlegen können:

  • eine Bescheinigung über die vollständige Impfung, die seit mehr als 14 Tagen vollständig ist; oder
  • eine Genesungsbescheinigung (positives Ergebnis eines PCR-Tests, das mehr als 28 Tage zurückliegt, aber nicht älter als 6 Monate sein darf); oder
  • ein negatives Testergebnis (PCR/Antigen-Schnelltest), das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Nicht geimpfte und nicht genesene Personen, die im Rahmen des Grenzverkehrs für weniger als 24 Stunden nach Deutschland einreisen (Grenzgänger und andere Arten von Aufenthalten von weniger als 24 Stunden), müssen im Besitz eines Zertifikats über einen negativen Test sein, das nur 2 Mal pro Woche erneuert werden darf.

Eine digitale Einreiseanmeldung muss vor der Einreise in das deutsche Hoheitsgebiet ausgefüllt werden. Ausgenommen sind:

  • Grenzgänger;
  • Personen, die sich weniger als 24 Stunden in Deutschland aufhalten;
  • Personen auf der Durchreise.

Personen, die nicht vollständig geimpft und nicht genesen sind, unterliegen einer Quarantänepflicht, die frühestens nach 5 Tagen bei Vorlage eines negativen Tests beendet werden kann. Aufenthalte in Deutschland von weniger als 24 Stunden sind von dieser Quarantänepflicht ausgenommen.

Die genauen Bestimmungen für die Einreise nach Deutschland finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit.

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