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Grenzgänger mit Wohnsitz in Belgien: Die Vereinbarung bezüglich der Sozialversicherungszugehörigkeit wurde verlängert

Coronavirus / COVID-19

Das bilaterale Abkommen zwischen Luxemburg und Belgien bezüglich der Sozialversicherungszugehörigkeit der in Belgien wohnhaften Grenzgänger, die seit Beginn der COVID-19-Krise Telearbeit leisten, bleibt ausnahmsweise in Kraft.

Die beiden Länder haben sich darauf geeinigt, die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Rechtsvorschriften im Bereich der sozialen Sicherheit bis einschließlich 31. Dezember 2021 zu verlängern.

Diese Vereinbarung ermöglicht es, einen Wechsel der Zugehörigkeit zu vermeiden, sollte der in den europäischen Rechtsvorschriften vorgesehene Schwellenwert von 25 % für die betroffenen Arbeitnehmer überschritten werden.

Konkret bedeutet dies, dass ein belgischer Grenzgänger, der aufgrund der COVID-19-Krise seine Arbeit von seinem Wohnort in Belgien aus verrichtet, bis Ende 2021 weiterhin der luxemburgischen Sozialversicherung angeschlossen ist.

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