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Besondere Maßnahmen für Drittstaatsangehörige, die sich derzeit in Luxemburg aufhalten

Das Ministerium für auswärtige und europäische Angelegenheiten weist darauf hin, dass der Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen, die im Besitz eines der folgenden Dokumente sind, dessen Gültigkeitsdauer ab dem 1. März 2020 ausläuft, für die Dauer der Krise rechtmäßig ist, um eine Beeinträchtigung der Rechte, die ihnen durch das Aufenthaltsdokument gewährt werden, zu vermeiden:

  • Kurzaufenthaltsvisa und Visa für längerfristige Aufenthalte;
  • vorübergehende Aufenthaltserlaubnis;
  • Aufenthaltskarte;
  • Aufenthaltstitel.

Ebenso ist der Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen, die von der Visumpflicht befreit sind und deren Aufenthalt gerade 90 Tage überschritten hat, für die Dauer der Krise rechtmäßig.

Was Anträge auf internationalen Schutz betrifft, wird die Gültigkeit der Nachweisdokumente über die Einreichung eines Antrags auf internationalen Schutz (rosafarbener Antragsbogen) bei Ablauf um denselben Zeitraum verlängert.

Es ist zu betonen, dass die oben genannten Maßnahmen automatisch erfolgen und die betroffenen Personen weder besondere Schritte unternehmen noch einen Antrag stellen müssen.

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