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Investitionsbeihilfen für KMU

Jedes kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), das ein Investitionsvorhaben zur Förderung der Gründung, des Ausbaus, der Diversifizierung sowie der grundlegenden Veränderung des Produktionsprozesses durchführen möchte, kann in den Genuss einer Investitionsbeihilfe für KMU kommen.

Zu den förderfähigen Kosten im Rahmen dieser Beihilferegelung gehören Investitionen in Sachanlagen und/oder immaterielle Vermögenswerte im Zusammenhang mit:

  • der Gründung eines Betriebs;
  • der Erweiterung eines bestehenden Betriebs;
  • der Diversifizierung der Produktion eines Betriebs durch neue zusätzliche Produkte;
  • einer grundlegenden Veränderung des gesamten Produktionsprozesses eines bestehenden Betriebs.

Die Beihilfe kann ebenfalls im Falle des Erwerbs der Vermögenswerte eines Betriebs beantragt werden, sofern folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • der Betrieb wurde geschlossen oder wäre ohne die Übernahme geschlossen worden;
  • die Vermögenswerte werden von einem Dritten erworben, der nicht mit dem Käufer verbunden ist, und;
  • die Transaktion läuft zu den Marktbedingungen ab.

Bei Investitionen, die auf den Ersatz oder die Modernisierung vorhandener Maschinen und/oder Anlagen abzielen, können KMU die Beihilfe für sonstige Investitionen beantragen.

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