Bürger

Welchen Rechtsbehelf kann ich gegen die für mein Kind empfohlene schulische Orientierung einlegen?

Wenn Ihr Kind den 4. und letzten Zyklus des Grundschulunterrichts abgeschlossen hat, werden Sie vom Klassenlehrer zu einem Orientierungsgespräch eingeladen.

Wenn Sie mit der vom Klassenlehrer vorgeschlagenen Orientierung nicht einverstanden sind, können Sie sich an die Orientierungskommission wenden.

Die Eltern und der Klassenlehrer können als Gäste an der Sitzung der Kommission teilnehmen.

Die Entscheidung der Kommission ist endgültig. Gegen diese Entscheidung kann kein Rechtsbehelf eingelegt werden.

Zur Erinnerung: In diesen Elterngesprächen (die dreimal jährlich stattfinden) wird über die Orientierung des Kindes in eine der folgenden Klassen entschieden:

  • 7. Klasse des klassischen Sekundarunterrichts 7C (enseignement secondaire classique);
  • 7. Klasse des allgemeinen Sekundarunterrichts – Orientierungsstufe 7G (enseignement secondaire général de la voie d’orientation);
  • 7. Klasse des allgemeinen Sekundarunterrichts – berufsvorbereitende Stufe 7P (enseignement secondaire général de la voie de préparation).
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